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Umweltverträglichkeit
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Verantwortung übernehmen

 

Das Thema Umweltschutz ist in aller Munde. Politik, Wirtschaft, Umweltverbände ... die Liste derer, die sich zu Wort melden, ist lang. Doch das Hauptaugenmerk liegt zumeist auf der zu hohen CO2 Belastung - die immer weiter fortschreitende Verschmutzung unseres Grundwassers sowie unseres Erdreiches wird häufig außer Acht gelassen: ein fatales Versäumnis!

 

Es ist an der Zeit, geeignete Maßnahmen auf den Weg zu bringen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Wer heute immer noch den Standpunkt vertritt, Investitionen in diesem Bereich auf die „lange Bank“ schieben zu können, nimmt die immer weiter fortschreitende Verschmutzung unserer Umwelt wissentlich in Kauf und muss die Verantwortung dafür tragen, dass die Folgekosten umso höher sein werden.

 

Schadhafte Abwasserkanäle und Leitungen gefährden die Umwelt und verursachen bereits heute enorme Kosten. Einerseits sickert aus den Kanälen austretendes Schmutzwasser ins Grundwasser, andererseits fließt in aller Regel sauberes Fremdwasser in die Leitungen und wird durch die Schadstoffe verschmutzt. Das Resultat: Die Menge des zu reinigenden Wassers und die damit verbundenen Kosten steigen unnötig an, die gesundheitlichen Gefahren nehmen zu.

 

Der SAERTEX-LINER® - die umweltfreundliche und wirtschaftliche Lösung

 

Kanalsanierungen mit dem SAERTEX-LINER® sind deutlich umweltschonender und wirtschaftlicher als herkömmliche Verfahren, bei denen ganze Straßenzüge aufgebaggert werden müssen. Durch die Rohr-in-Rohr-Sanierung werden Erdreich und Natur nicht zerstört, es entsteht weniger Lärm und Dreck und - last but not least - ist das Verfahren deutlich schneller als die konventionelle, offene Bauweise.


Einige Zahlen

 

Bundesweit gibt es etwa 500.000 km öffentliches Kanalnetz und ca. 1,5 Millionen km private Grundleitungen und Hausanschlusskanäle. Der ATV-DVWK Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. nimmt an, dass ca. 20 % der öffentlichen Kanalisation kurz- bzw. mittelfristig und weitere 21,5 % langfristig sanierungsbedürftig sind. Die Defektrate der privaten Leitungen wird auf 50–80 % geschätzt.

 

Fazit

 

Wir meinen: es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen und die zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten zu nutzen - in unser aller Interesse.

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